Was du vor und nach dem EMS-Training beachten solltest
Hier erfährst du, worauf du vor und nach einer EMS-Einheit achten solltest: ärztliche Freigabe bei relativen Kontraindikationen, niedrige Intensität zu Beginn und ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Um ein sicheres, effektives und rundum angenehmes Trainingserlebnis zu gewährleisten, gibt es einige grundlegende Verhaltensregeln für die Vor- und Nachbereitung deines EMS-Trainings.
1. Medizinische Abklärung & Einstieg
- Ärztliche Freigabe: Sollten bei dir relative Kontraindikationen vorliegen (z. B. Metallimplantate, Bluthochdruck oder Gelenkbeschwerden), ist es wichtig, vor dem ersten Training eine ärztliche Freigabe einzuholen.
- Sanfte Eingewöhnung: Verwende bei deiner allerersten EMS-Einheit eine niedrigere Intensität. Gib deinem Körper und Nervensystem ausreichend Zeit, sich an das neue Stimulationsgefühl zu gewöhnen.
2. Hydratation & Nährstoffversorgung
- Ausreichend trinken: Achte darauf, sowohl vor als auch nach dem Training reichlich Wasser zu trinken. Der Körper benötigt die Flüssigkeit für eine optimale Impulsleitung im Gewebe und zur Unterstützung des Stoffwechsels beim anschließenden Muskelaufbau.
3. Wichtige Sicherheitsregeln
- Kein Training unter Substanzeinfluss: Trainiere NIEMALS, wenn du Schmerzmittel einnimmst oder unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder sonstigen beeinträchtigenden Substanzen stehst. Schmerzmittel können das natürliche Schmerzempfinden unterdrücken, was zu Überlastungen führen kann.